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Die wichtigsten chinesischen Heilkräuter

Durchsetzungsvermögen, Potenz, Krankheitsresistenz, schöne Haut, Lebenselixier: Die Chinesen lieben Ihre heilenden Kräuter und Naturheilkunde allgemein. Selbstverständlich auch alle positiven Heilwirkungen, die damit verbunden sind. Dabei gibt es Tausende (insgesamt mehr als 10.000+) von verschiedenen chinesischen Heilpflanzen, jedoch einige wenige, die besonders hervorstechen und fast überall auf der Welt Verwendung finden. Ob in der Kosmetik, als Heilmedizin (Traditionelle chinesische Medizin, kurz „TCM") oder als Nahrungsergänzungsmittel: Chinesische Heilkräuter werden bereits seit fast 5000 Jahren nicht nur in ganz China oder Europa, sondern auf der gesamten Erde geschätzt und verehrt. Bei uns in Deutschland finden sich die Kräuter übrigens in Apotheken, Reformhäusern und Drogerien wieder.

Obwohl die Akkupunktur in der TCM besonders heraus sticht und in den Medien, sowie teilweise auch im Volksmund als primäre Heilanwendung der TCM missverstanden wird, ist eigentlich die Pflanzenkunde der wesentliche Bestandteil der TCM. Besonders umstritten ist jedoch die Zubereitung der verschiedenen Kräutersorten: Hierzulande wird alles auf einen Nenner gebracht und schön abgewogen, bevor die Medizin zum Verkauf angeboten wird. Somit wird gewährleistet, dass die Qualität und Wirkung der Medizin annähernd gleich bleibt. Da in der chinesischen Medizin nahezu alles nach Augenmaß zubereitet wird, könnte eine Mixtur aus Heilpflanzen die unterschiedlich verkocht und gemischt wurde, von Arzt X anders wirken als jene, die von Arzt Y zubereitet wurde.

Chinesischen Heilkräuter im Überblick

Schaut man sich zum Beispiel die Schisandra Chinensis Pflanze an, so erinnern die roten Beeren stark an die hiesige Vogelbeere. Dabei handelt es sich hierbei um etwas absolut anderes: Die Schisandra Chinensis (chinesisch - „Wu Wei Zi") entspringt nämlich der Familie der Magnolien und ist besonders resistent gegen Kälte. Anwendung findet die Pflanze bei Demenz, Nierenschäden, aber wird auch zur Gefäßreinigung und zur Förderung der Durchblutung konsumiert.

Eine weitere sehr interessante chinesische Heilpflanze nennt sich die „Chinesische Tee-Chrysantheme" oder auch „Ju Hua" [Chrysanthemum morifolium (Dendranthema morifolium)]. Die Pflanzen haben die Besonderheit, dass Sie selbst anfangen zu blühen, sobald die Tage im Jahr kürzer werden. So kann man diesen heilenden Tee, durchaus auch hierzulande kultivieren und im frühen Oktober auch schon ernten und trocknen. Zur weiteren Vorgehensweise wird eine Fermentierung empfohlen. So sollte man die Blütenblätter und Teeblätter etwa 7 bis 8 Tage bei guter Ventilation in einem dunklen Raum trocknen lassen und anschließend in gläserne Gefäß geben, luftdicht verschließen und einmal am Tag für ca. 30 Minuten offen stehen lassen. Nach ungefähr 2 Wochen verstärkt dieser Prozess den Geschmack und die Aromen des Tees.

In der Kosmetik setzt der Hersteller Herborist auf die traditionelle chinesische Medizin, kurz „TCM") viele Heilkräuter finden Anwendung in den Produkten von Herborist Kosmetik.

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